Konfi.Konfi07 Historie

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!!!Konfirmation 2007
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!!!Bericht von der Konfirmandenfreizeit 2007

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Viel erleben und Neues erfahren konnten die 35 Schernecker und Niederfüllbacher Konfirmandinnen und Konfirmanden gemeinsam mit ihren sieben Betreuerinnen und Betreuer auf der Konfi-Freizeit 2007. Von 09. bis 11. März bewohnten wir das Jugendfreizeitzentrum "Am Weinberg" in Mönchröden. Natürlich wollten wir viel freie Zeit und Gemeinschaft miteinander erleben, aber auch inhaltlich wurde gearbeitet.

Freitag Abend nach dem Essen begann die erste Arbeitsphase mit einem Spieleabend. Anschließend wurde der Film „Saved“ gezeigt. Der Film handelt von zwei Gruppen Jugendlicher, die nicht unterschiedlicher sein könnten. Die einen scheinen absolute Superchristen zu sein. Im Laufe des Films aber zeigt es sich, dass gerade diejenigen, welche ihr Leben nicht ständig an Gott ausrichten, die Menschen sind, die die Nächstenliebe tatsächlich leben. Darüber wurde in kleinen Diskussionsgruppen noch weiter gesprochen, bevor es zur abendlichen Freizeitgestaltung überging.

Am Samstagmorgen trafen sich alle noch etwas müde zur gemeinsamen Morgenandacht vor dem Frühstück. Der weitere Tag wurde durch das HDGDL Lied geprägt, das sich die Konfis zunächst einmal anhören konnten. HDGDL bedeutet soviel, wie „Hab Dich ganz doll lieb“. Neben dem HDGL-Lied wurden noch drei Jesusgeschichten erzählt (Zächäus, Verlorener Sohn, Stillung des Sturms) Die Aufgabe für die Konfis bestand nun darin, die Geschichten zu lesen und den HDGDL-Aspekt darin zu erkennen.

Unter diesem Aspekt standen auch die Vormittags stattfindenden Workshops, in denen jeweils eine der biblische Geschichten auf unterschiedliche kreative Art und Weise dargestellt werden konnten, so wurde z.B. ein Film gedreht, eine Foto-Story gestaltet, Dias bemalt, ein Bibel-Rap eingesungen oder einfach eine biblische Geschichte in verschiedenen Theaterszenen umgesetzt.

Nach den Arbeitsgruppen war erst einmal Pause und Mittagessen angesetzt. Doch auch da waren die Konfis nicht ganz ohne Arbeit, denn sie hatten die Aufgabe bekommen sich aus einer Liste mit Vorschlägen die Pfarrer Sonnenstatter und Pfarrer Pohl im Vorfeld angefertigt hatten, ihren Konfirmationsspruch, der sie auch über die Konfirmation hinaus begleiten soll, auszusuchen und sich mit Hilfe eines Arbeitsblattes damit zu beschäftigen. Neben dem Arbeitsblatt sollten die Konfis sich auch noch künstlerisch mit ihrem Spruch auseinander zusetzen, indem sie ein Bild dazu malten.

Am späten Nachmittag ging es dann um die Vorbereitung für den Vorstellungsgottesdienst in der jeweiligen Gemeinde. Denn dieser sollte ganz von den Konfis gehalten werden. Nach dem Abendessen mit leckeren Pizzabrötchen – vom Küchenteam Anja Pilatz und Anja Welsch zubereitet – stellten die einzelnen Workshopgruppen sich gegenseitig ihre Ergebnisse vor, bevor es in die Quizrunde ging. Gespielt wurde „Wer wird Symbolär“ wobei die Bedeutungen von christlichen Symbolen gefragt waren. Danach durfte jeder Konfi für seine Konfirmtion eine eigene Kerze mit christlichen Symbole gestalten. Als auch dieses geschafft war, konnte der restliche Abend gemütlich ausklingen.

Auch am Sonntag war noch viel zu tun. So bereiteten die Konfis zunächst einmal als Freizeitabschluss noch einen Baustein-Gottesdienst vor, den wir mit Abendmahl gemeinsam feierten. Nach einem kurzen Mittagsimbiss ging es ans Taschenpacken, Aufräumen und Zimmer putzen. Die Zeit verflog schneller, als man denkt, und so waren auch schon die Eltern da, um ihre Sprösslinge wieder abzuholen. Für uns sieben Betreuer (Pfr. Sonnentstatter, Pfr. Pohl, Marlene Metschke, Lisa Thonhauser, Anja Pilatz, Anja Welsch, Miriam Schmidle) war es eine anstrengende, aber auch interessante Konfi-Freizeit.

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%center% ''einige unserer Sängerinnen beim Abendmahlsgottesdienst''

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%center% ''bei der bildlichen Umsetzung der Zachäusgeschichte musste der Kleinste mal wieder ganz hoch hinaus''